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Ursula Wiedermann-Schmidt

Präsidentin der ÖgVak

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Heidemarie Holzmann

Vizepräsidentin der ÖgVak

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Eva Höltl

Kassiererin der ÖgVak

Mission Statement der ÖgVak

Impfungen gehören nachweislich zu den erfolgreichsten medizinischen Maßnahmen und haben einen beeindruckenden Beitrag zur weltweiten Reduktion von Morbidität und Mortalität impfpräventabler Erkrankungen geleistet. Trotz dieser Errungenschaften ergeben sich heute große und auch neue Herausforderungen im Bereich der Vakzinologie.

Zum einen steht das Impfwesen paradoxerweise auf gesellschaftlicher Ebene einer zunehmenden Impfskepsis und einer Zunahme an Impfverweigerern gegenüber, Entwicklungen, denen mit vermehrter Aufklärung und Steigerung der
Gesundheits-kompetenz in der Bevölkerung begegnet werden muss.

 

Zum anderen führen Veränderungen in der Bevölkerungsdemographie aber auch ein verändertes Erregerrepertoire zu der Notwendigkeit neue Impfstoffkonzepte und neue Impfstoffe zu entwickeln, die sowohl immunogen als auch sicher sind, und die Gesamt-bevölkerung  sowie spezielle Risikogruppen in einer Bevölkerung vor Infektions-krankheiten aber auch nicht infektiösen chronischen Erkrankungen schützen sollen.

Dies kann erreicht werden durch die Anwendung der Omics-Technologien - „Vaccinomics“ - und vermehrte interdisziplinäre Forschungsansätze und Kooperationen und führt, wie in so vielen anderen medizinischen Disziplinen, auch im Impfwesen  zum Konzept der personalisierten/prädiktiven Vakzinologie.

Wie werde ich Mitglied?

Bitte senden Sie das ausgefüllte Antragsformular an: office@oegvak.at, Sie erhalten eine Bestätigung der Mitgliedschaft und die Kontoinformation für die Überweisung des Mitgliedsbeitrages.

 

Folgende Arten der Mitgliedschaft gibt es:

1. ordentliche Mitglieder (35 Euro jährlich),

2. Ehrenmitglieder und

3. unterstützende Mitglieder.

 

ad 1.  Als ordentliches Mitglied kann auf schriftlichen Antrag jede physische Person aufgenommen werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit, der eine Befürwortung des Antrages durch zwei ordentliche Mitglieder verlangen kann. Der Anteil der ausländischen Personen soll ein Drittel der Anzahl der ordentlichen Mitglieder nicht überschreiten.

 

ad 2. Zu Ehrenmitgliedern können über Vorschlag des Vorstandes der Gesellschaft von der Mitgliederversammlung Personen von hervorragender wissenschaftlicher Bedeutung ernannt werden.

 

ad 3.  Als unterstützende Mitglieder können auf schriftlichen Antrag physische und juristische Personen vom  Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit aufgenommen werden, die den Verein durch Leistungen, welcher Art auch immer, fortlaufend zu fördern bereit sind.